Spendenaktion Luftfilter – Infos & FAQ

Um trotz Corona sicher durch den Winter zu kommen, wollen wir im Crowdfunding durch die Eltern Luftfilter finanzieren  – möglichst für alle Klassenräume. Die Beschaffung und den Betrieb der Luftfiltergeräte planen wir gemeinsam mit der Schulleitung.

Bitte mitmachen! Jeder Beitrag zählt!

Die Beweggründe und Ziele der Elterninitiative sind beim Spendenaufruf ausführlich dargestellt. Hier haben wir einige Antworten auf die wichtigsten Fragen zusammengestellt.

FAQ zu der Plattform – Übersicht

Warum werden Spenden über die Plattform Bildung 360 abgewickelt?
Im zweiten Schritt ist eingestellt, dass die Spende auch für andere Projekte verwendet werden kann, wenn der anvisierte Betrag nicht erreicht wird. Wenn ich das nicht möchte?
Warum reduziert sich nicht der Betrag wenn ich gespendet habe?
Warum wird mein Name nicht angezeigt, obwohl ich nicht anonym spenden wollte?
Wie erhalte ich meine Spendenquittung?
Ich habe aus Versehen „Anonym“ gespendet. Kann ich das rückgängig machen?
Ich habe aus Versehen eine Allgemeine Spende durchgeführt. Wie kann mein Geld dennoch dem Projekt zugeordnet werden?

FAQ zu den Geräten – Übersicht

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FAQ zu der Plattform


Warum werden Spenden über die Plattform Bildung 360 abgewickelt?

Bildung 360 bietet uns die notwendige Infrastruktur, um die vielen Zahlungsvorgänge mit verschiedenen Zahlungsmitteln abzuwickeln, gleichzeitig hilft uns Bildung 360, dass die  Zahlungen steuerlich einwandfrei verbucht werden und nicht irgendwann zu Problemen mit dem Finanzamt führen und – sollte ein Erreichen des Spendenzieles gar nicht möglich sein – auch eine sichere Rückabwicklung möglich ist. Übrigens: Auch wenn im Spendenaufruf automatisch eine 6%ige Projektgebühr für Bildung 360 verzeichnet ist, verzichtet die Plattform in unserem Fall darauf.

Im zweiten Schritt ist eingestellt, dass die Spende auch für andere Projekte verwendet werden kann, wenn der anvisierte Betrag nicht erreicht wird. Wenn ich das nicht möchte?

Dann bitte darunter die Auswahl anklicken. Werden Daten für eine Spendenquittung gebraucht, lassen die sich über das Profil eintragen. Aber bis 200 EUR reicht die Kontobewegung. Aber selbst wenn diese Auswahl getroffen wurde hat uns bildung360 zugesichert, dass das Geld dem CvO zugewiesen wird.

Warum reduziert sich nicht der Betrag wenn ich gespendet habe?

Die angezeigte Summe ändert sich erst mit der Wertstellung. Diese erfolgt nicht in Echtzeit. Insbesondere bei einer Überweisung kann das 1-2 Tage dauern.

Warum wird mein Name nicht angezeigt, obwohl ich nicht anonym spenden wollte?
Bitte die Daten im Profil selbst ändern: „Meine Daten ändern“ auswählen. Wenn die Felder Name / Vorname befüllt sind, werden diese angezeigt.

Wie erhalte ich meine Spendenquittung?
Unter „Spendenbestätigung“ im Profil bitte die benötigten Daten eingeben. Bis zu 200 EUR reicht dem FA übrigens der Nachweis der Kontobewegung aus.

Ich habe aus Versehen „Anonym“ gespendet. Kann ich das rückgängig machen?
Nein. Diese Entscheidung kann nicht zurückgenommen werden.

Ich habe aus Versehen eine Allgemeine Spende durchgeführt. Wie kann mein Geld dennoch dem Projekt zugeordnet werden?
Die Umbuchung geht leider nicht automatisch. Bitte eine Mail (support@bildung360.org) schreiben und Bildung360 wird die Spende richtig zuordnen.

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FAQ zu den Geräten


Ergänzende Maßnahme

Ist die Anschaffung sinnvoll, wenn gegen Corona-Viren bald Impfstoffe zur Verfügung stehen?

Auch wenn anscheinend die ersten Impfungen kurz vor der Serienreife stehen, wird uns Corona noch (mindestens) bis zum nächsten Herbst begleiten und bedrohen. Und selbst dann wird das Problem nicht aus der Welt sein: Corona- und Influenza-Viren oder andere neuartige Virenstämme werden uns weiter auf Trab halten.

Erfüllt die ab 18. 11. 2020 geltende Maskenpflicht an weiterführenden Schulen auch im Unterricht nicht den gleichen Zweck?

Nein. Die Schüler werden in der Regel keine FFP2- oder FFP3-Masken tragen. Nur diese (und auch nur solche ohne Ausatemventil) schützen den Träger und sein Gegenüber relativ sicher. OP- und Alltagsmasken helfen zwar die Verbreitung über Aerosolwolken einzudämmen, jedoch reichert sich die umgebende Atemluft auf Dauer weiterhin mit Corona-Viren an.

Warum warten wir nicht auf die Anschaffung der Geräte durch die Senatsverwaltung?

Der Senat von Berlin hat kürzlich 4,5 Millionen Euro bereitgestellt, um insgesamt 1.200 Raumluftfilter anzuschaffen: Das reicht für ein bis zwei Geräte pro Schule, ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Verteilung innerhalb der Bezirke an einzelne Schulen wird sich zudem an der Anzahl nicht ausreichend zu belüftender Unterrichtsräume bemessen (Quelle: Schreiben Senatsverwaltung BJF 11.11. 2020).

Funktionsweise

Wie funktionieren die geplanten Raumluftfilter?

Ein Lüfter saugt Luft an und drückt diese durch ein ausreichend feines Filtergewebe, so dass auch kleine Viren hängen bleiben. Sehr bildlich ausgedrückt sind Raumluftfilter eine FFP2-Atemschutzmaske mit Ventilator.

Was passiert mit den ausgefilterten Viren?

Corona-Viren halten sich je nach Luftfeuchtigkeit und Oberfläche nur wenigen Stunden bis wenige Tage. Die im Filter hängen gebliebenen Viren sterben also ab und sind dann unschädlich.

Nach welchen Anforderungen wurde der geplante Gerätetyp ausgewählt?

Wir habe folgende Kriterien zugrunde gelegt:

  • Filterung des kompletten Luftinhalt eines Klassenraumes ca. vier oder fünf Mal pro Stunde
  • Keine Störung des Unterrichts – leise wie ein Videobeamer
  • Keine komplizierten Wartungsarbeiten, sehr geringe Folgekosten für Ersatzfilter
  • So günstig in der Anschaffung, dass unsere Schule komplett ausgestattet werde kann.

In Abhängigkeit der Geräteauswahl wird auch der Betrieb und die Wartung der Geräte langfristig sicher gestaltet.

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Welche Geräte sollen genau gekauft werden?

Wir planen derzeit – nach längerer Markterkundigung und Teststellung – die Anschaffung der Geräte BlueAir 405 bzw. BlueAir 605. Am Ende wird man jedoch zum Zeitpunkt der Bestellung prüfen müssen, ob es neue vergleichbare/bessere Geräte auf dem Markt gibt bzw. welche Geräte konkret lieferbar sind. Vor der Anschaffung dieser (oder ggf. anderer) Geräte wird das Einvernehmen mit der Schulleitung hergestellt.

Das ist unser Ziel. Unsere Geräteauswahl (und damit die Kosten je Gerät) kann sich jedoch, z.B. durch neue Anforderungen seitens der Bezirksverwaltung, noch ändern.

Warum kommen keine anderen Hersteller zum Einsatz?

Uns sind keine anderen Hersteller bekannt, die diese Kombination aus Leistungsstärke, geringer Lautstärke und günstigem Anschaffungspreis ermöglichen. Die von uns ebenfalls geprüften Geräte der Schweizer Firma iqAir sind beispielsweise rund doppelt so teuer, einige Dezibel lauter und erheblich größer.

Welche Filtertechnik haben die BlueAir-Geräte?

Es gibt verschiedene Filterklassifikationen wie HEPA-13 oder HEPA-14. Diese beziehen sich auf die Feinheit des eingesetzten Filters und den erreichten Filtergrad. Der Hersteller BlueAir versichert für seine Geräte eine Filterleistung eines HEPA-13-Filters.

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Wie laut sind die Geräte?

Auf der höchsten Lüfterstufe haben die BlueAir-Geräte eine Lautstärke von 52 db(A) bzw. 62 db(A). Dies ist geeignet für Mensa & Co., aber nicht für Klassenräume. Wir planen derzeit darum den Einsatz mit niedriger Lüfterstufe mit nur 38 db(A) und gleichen die schwächere Filterleistung durch den Einsatz von zwei Geräten pro Raum aus.

Wieso sind diese Geräte vergleichsweise billig, wenn andere Raumluftfilter über 3.000 EUR kosten?

Die von uns ausgesuchten Geräte sind keine „Consumer-Geräte“ für den Heimbereich, sie sind aber auch keine „Enterprise-Geräte“ für Krankenhäuser, Arztpraxen oder für den Einsatz im Militär. Letztere arbeiten ergänzend mit UV-C-Licht oder Hitze, um Viren abzutöten. Das ist sicherlich gut und hilfreich, macht diese Geräte jedoch so teuer, dass an eine flächendeckende Ausrüstung der Schule nicht zu denken ist.

Arbeiten diese Geräte mit UV-C-Licht?

Nein. UV-C tötet zwar zuverlässig Viren, ist jedoch schädlich und gefährlich für das menschliche Auge und für den Einsatz in Schulen nicht ganz unproblematisch. Vor allem aber sind UV-C-Geräte in dieser Preisklasse unseres Wissens nach nicht erhältlich.

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Ist die Sicherheit gegen Corona-Viren erwiesen?

Der Hersteller iqAir hat sich seine Filterleistung gegen Corona-Viren zertifizieren lassen, BlueAir setzt auf fast identische Technik und hat bislang keine Zertifizierung gegen Corona-Viren durchgeführt. Die Geräte filtern 99,9% aller Partikel bis 0,1 μm Größe und damit auch Influenza- (0,12 μm) und Corona-Viren (0,12-0,16 μm), zumal diese in deutlich größeren Aerosol-Tröpfchen versammelt sind.

Schützen diese Geräte zu 100 %?

Nein, kein erschwingliches Gerät kann 100 % garantieren. Stattdessen geben Hersteller die Filterleistung mit 99,9 % oder 99,99 % an. Die (für uns unerschwinglichen) „Enterprise-Geräte“ haben sicherlich eine etwas höhere Filterleistung als unsere hier avisierten Geräte, doch kommt es darauf gar nicht an: Selbst wenn diese eher einfachen Geräte nur 99 % filtern würden, wäre dies nach wie vor eine ganz erhebliche Verbesserung der Situation. Zudem soll das regelmäßige Lüften nicht ersetzt werden.

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Langfristiges Vorgehen

Wem gehören die angeschafften Geräte?

Die Geräte werden vom Projektinitiator, dem Förderverein des CvO, angeschafft, je nach Spendenaufkommen schon mit je einem Wechselfilter. Danach werden die Geräte der Schule im Wege einer Sachspende übereignet.

Wer ist für die Wartung der Geräte zuständig?

Nach Übereignung der Geräte an die Schule, ist die Schule für Filterwechsel, Wartung, Überprüfung etc. zuständig.

Welche Folgekosten entstehen?

Der Hersteller empfiehlt einen Filteraustausch alle sechs Monate, wenn die Geräte 24 Stunden am Tag laufen. Ein Filterset kostet dabei je nach Gerät 60 bzw. 95 EUR und kann mit wenigen Handgriffen ohne Fachkenntnis getauscht werden. Wir haben uns bereits mit der Schulleitung abgestimmt, wie der Filteraustausch gewährleistet werden kann.

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46. Moron zur „Liebe“

Neue Chefredakteurin in diesem Jahr ist Mila Kratochwil aus der 10. Klasse.

Eine Hoffestaktion ist für die Ausgabe des ersten Halbjahres eine Art Tradition. So ist auch diesmal einiges an Fotomaterial zum Titelthema Liebe entstanden. Dieses begleitet abwechslungsreiche Texte zu: „Berlin isch lieb dir!“, LGBTQ-Szene, eine Reportage über ein Geburtshaus und Umfragen zum Thema Liebe und Religion.

Bezugsquellen und Unterstützungsmöglichkeiten

Die Moron erscheint 2x pro Schuljahr und kann auf folgende Weise bezogen werden:

1) über den Direktverkauf in der Schule, nach dem Erscheinen der aktuellen Ausgabe in allen Pausen im Foyer des CvO,

2) am Moron-Stand zum Tag der offenen Tür, bei Hoffesten, Konzerten, Elternabenden etc. 

3) über ein Förder-Abo: Für 4 Ausgaben kostet es 100 Euro.

Die jeweils aktuelle Ausgabe kann von den Schülern der Abonennten am Verkaufsstand abgeholt werden. Abo-Anfragen mit Angabe Name/Klasse des Kindes bitte per E-Mail an:  cvo.moron@gmail.com.

Übrigens besteht auch die Möglichkeit, die „Moron“ durch Spenden oder die Schaltung einer Anzeige (schon ab 100 Euro/Ausgabe) finanziell zu unterstützen! Infos dazu gibt’s bei der Redaktion.

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Schön, dass Sie da sind.

Denn es gibt viel zu tun. Und da könnten wir Ihre Hilfe brauchen.

Schulhofeinsatz der AG Grün

Der mittlerweile zur Tradition gewordene Frühjahrseinsatz in unserem Schulhof war in diesem Jahr ein voller Erfolg. Ganz viele fleißige Hände und Füße haben unterstützt . Ein beiden Tagen leisteten insgesamt 100 Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen über 400 Arbeitsstunden. Noch nie war der Hof so bunt und schön.

Nicht alle können Zeit beisteuern und neben Muskelkraft sind auch die ein oder anderen Anschaffungen nötig. Der Förderverein eröffnete die Möglichkeit zweckgebunden Geld zu spenden. Acht großzügige Spender überwiesen insgesamt 325 EUR für die AG Grün, von denen verschiedene Bewässerungsutensilien und diverse Gras- und Wildpflanzensamen gekauft werden konnten. Danke an die Spender!

Organisiert hat den Arbeitseinsatz die AG Grün der Gesamtelternvertretung.

3. Platz VEX-Robotics Wettbewerb Deutschlandfinale 2018/19

Der Förderverein hatte die Finanzierung der Ausrüstung und des Startgeldes unterstützt.

Vom Finale, bei dem das CvO-Team den 3.Platz belegte, berichtet der Schüler Zowie Quickert:

Wir vom digitale Welten Zusatzkurs haben am 23.2 (Samstag) am Vex-Robotics Deutschlandfinale teilgenommen, nachdem wir zuvor am 21.12.18 beim berlinweiten Ausscheid den ersten Platz belegt hatten. Nachdem wir ein Semester und definitiv zu viel Zeit außerhalb der Schule in unseren Roboter investiert hatten, machten wir uns auf den Weg zum Wettbewerb in der TU Berlin, wo der Wettbewerb ausgetragen wurde.

Der Gewinner wird Deutschland in den Vex-Robotics-Worlds in den USA vertreten. Das stellte sich als äußerst schwierig heraus da nicht nur die Gegner, sondern auch unser Roboter gegen uns arbeitete und genauso viele Breakdowns wie wir hatte. Dadurch, dass er durch kaputte Teile die Hälfte der Zeit liegenblieb konnten nicht einmal unsere Tränen ihn vom achten Platz retten, den er in dem Spiel „Tower Takeover“ belegte. Doch als unsere Achsen noch nicht komplett im Eimer waren, und die Ketten umgerissen, konnten wir den dritten Platz in der „Robot Skills Challenge“ erringen, mit zwei Punkte Abstand zum ersten Platz.

Erster Platz für unseren Informatikbereich

Am 20. Dezember 2018 war unsere Schule Gastgeber für den Regionalausscheid des Wettbewerbes „VEX robotics competition“.

Aufgabe war es, einen Roboter über einen längeren Zeitraum zu entwickeln, der verschiedenste Aufgaben bewältigen kann. Unser Seminarkurs der 11. Klasse „Digitale Welten“ hat diese Aufgabe mit Bravour gemeistert und den ersten Platz belegt.

Der Wettbewerb war in zwei Phasen unterteilt – der autonomen Phase, in der der Roboter eine vorher programmierte Abfolge ausführt, und der kontrollierten Phase, in welcher der Roboter von einem Teammitglied gesteuert wurde und somit Punkte durch Erfüllen der Aufgaben für das Team erzielt wurden. 

Unser Tüftler-Team hatte zu Beginn des Wettbewerbes keine guten Aussichten, doch konnte es sich nach Reparaturen wieder aufraffen und das Treppchen erklimmen.

Trotz der Aufregung, die mit Wettbewerben einhergeht, war die Atmosphäre zwischen den verschieden Teams sehr freundlich und angenehm.

Besonderen Dank an unsere fleißigen Helfer Lena Schulz, Gerlind Deschner, Gustav Simon und Thadeus Ranisch, welche die Rolle der Schiedsrichter übernahmen. Des Weiteren an Zowie Quickert und Malte Schrader, die sich besonders für die Entstehung des Roboters engagiert haben.

Wir wünschen dem Team viel Glück für kommende Ausscheide an der TU Berlin!